
Anfänglich stand die Idee zur Realisierung von zusammengebauten Einfamilienhäusern für Arbeiterfamilien im Vordergrund. Schon nach den ersten Kostenschätzungen musste zur Kenntnis genommen werden, dass Arbeiterfamilien mit der finanziellen Belastung eines Eigenheims überfordert wären. Das durchschnittliche Einkommen einer Arbeiterfamilie betrug damals (1950) Fr. 200.- bis Fr. 250.- pro Monat.
Bis zum Jahr 1996 stammen die Inhalte zur Geschichte der Wohnbaugenossenschaft Pro Familia aus der Festschrift „40 Jahre Pro Familia“ von Walter Schärli.
